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Storchenrückblick der letzten Jahre
2026
Dieses Jahr kam die Storchenmutter mit ihrem neuen Partner wieder nach Olsbrücken.
Die Ankunft der Störche war recht früh im Jahr und so wurdde auch früh gebrütet. Nach einiger Zeit waren dann die drei Jungen im Nest zu sehen, die auch wieder gut heranwuchsen.
Nach etwa sechs Wochen wurden die Jungstörche im Nest beringt.
Einige Zeit später wurden dann zunächst trockenübungen im Nest gemacht, bevor dann der erste Rundflug der Jungvögel statt fand.
So ein erster Rundflug ist ganz schön anstrengend und so landete das Nesthäckchen der drei bei seinem ersten Ausflug erschöpft in einem Garten und schaffte es nicht mehr in die Luft.
Das Jungtier bekam daraufhin den Namen "Quax 36".
Um das Jung vor Gefahren wie etwa einem Fuchs o.ä. zu bewahren, wurde es kurzerhand in Obhut genommen und auf ein Scheunendach neben dem Nest gebracht. Von dort folg es dann ein paar Tage später wieder auf das heimische Nest.
2025
Das Jahr 2025 stand unter keinem guten Stern für unsere Störche.
Zunächst war alles gut und vier Kücken im Nest machten gute fortschritte und wuchsen stetig. Doch aus ungeklärten Gründen tauchte der Storchenvater eines Tages nicht mehr auf, vermutlich ist ihm irgendetwas passiert.
Darauf hin war die Mutter alleine und dies blieb nicht lange unentdeckt. Andere alleinstehende männlich Störche wollten dieses Weibchen samt Nest haben, jedoch ohne Junge. Und so wurden alle jungen Störche im Nest von den männlichen Angreifern lebensgefährlich attakiert.
Eine darauf hin gestarteter Rettungsversuch war leider erfolglos. Die leblosen Jungstörche wurden aus dem Nest geholt.
So gab es in 2025 leider keine Jungstörche mehr in Olsbrücken.
Nach ein paar Tagen durfte ein neuer Partner mit auf das Nest.